deutsche-apotheker-zeitung.de Pharmatechnik: TI-Pakete lieber früh als zu spät bestellen: Bis Herbst 2020 sollen alle Apotheken in Deutschland an die Telematikinfrastruktur angebunden sein. Dafür müssen die notwendige Hardware und elektronische Karten rechtzeitig bestellt werden. Während Apothekerverbände davor warnen, die TI-Pakete zu früh zu bestellen, weil diese noch über keine endgültige Zulassung verfügen, fordert der Apothekensoftwareanbieter Pharmatechnik in der DAZ TI-Pakete lieber früh als zu spät bestellen.
welt.de Dear Employee will Angestellte vor Burn-out schützen: Das Startup hilft Unternehmen, psychische Belastungen von Mitarbeitern auf Basis von Online-Befragungen zu erkennen. Mit den so gewonnenen Daten sollen Unternehmen unterstützen, Personalentscheidungen zu treffen, Mitarbeitern zu helfen und sie an das Unternehmen zu binden. In das als Spin-off der Freien Universität Berlin gegründete Unternehmen haben Investoren gerade einen siebenstelligen Betrag gesteckt.
aerztezeitung.de Sachverständige sehen Deutschland vor falscher Weichenstellung bei Elektronischer Patientenakte: Der Sachverständigenrat Gesundheit kritisiert, dass die Debatte vor allem über Datenschutz und Datensicherheit geführt wird, viel zu wenig aber über Chancen eines lernenden Gesundheitssystems und einer verantwortlichen Datennutzung für eine bessere Gesundheitsversorgung. Die Experten fürchten einen wenig sinnvollen Sonderweg in Deutschland.
sgp-insider.de Digitalisierung ist kein gesundheitspolitisches Ziel: Der Obmann der Linksfraktion im Gesundheitsausschuss, Achim Kessler, kritisiert Gesundheitsminister Jens Spahn. Für ihn sei „Digitalisierung“ ein Zauberwort zur Lösung aller Probleme der Gesundheitsversorgung. Probleme, wie der Wegfall von Hausarztpraxen auf dem Land würden nicht durch Digitalisierung gelöst, sagt Kessler. Er sieht im „Digitalisierungswahn“ ein Gesundheitsrisiko für die Menschen.
aerzteblatt.de Krankenhäusern fehlt Geld für Investitionen: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft verweist auf einen Investitionsstau von mindestens 30 Milliarden Euro. Die Zahlen basieren auf einer Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung. Beim Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen drohe Deutschland weit hinter anderen Staaten zurückzufallen, warnt DKG-Präsident Gerald Gaß. Auch für Pflege und ein insgesamt attraktives Arbeitsumfeld seien dringend Investitionen erforderlich.
hcc-magazin.com Wie das Internet der Dinge das Gesundheitswesen verändern könnte: Neben digitalen Arztterminen und künstlicher Intelligenz wird das „Internet der Dinge“ zunehmend ein wichtiges Thema in der Gesundheitsbranche. Als Beispiele werden Verbände, die über Sensoren die Wundheilung bestimmen, oder Medikamente mit vernetzter Überwachungsfunktion genannt. Über Telemonitoring könnten Fachkräften ihrer Patienten kontrollieren.