aerzteblatt.de KBV erwartet vorerst keinen Hype bei Gesundheits-Apps: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erwartet keine Zunahme von Gesundheitswesen-Apps. Die digitalen Angeboten für die Patienten wie Gesundheits-Apps auf Rezept würden eher begrenzt nachgefragt werden, glaubt der Chef der (KBV), Andreas Gassen. Auch wenn der Nutzen für einige Patienten sicher da wäre.
it-zoom.de DVG – eine großartige Chance?: Emily Andreae, Head of Business Development Health bei Adesso und Vorsitzende des Arbeitskreis E-Health des Bitkom e.V., spricht im Interview über Vor- und Nachteile des Digitale-Versorgungsgesetzes. Viele negative Kommentare hält sie für übertrieben. Größere Verlierer ist ihrer Meinung nach die elektronische Patientenakte (ePA) und somit der Patient.
tagesspiegel.de Umstrittenes Digitalstudium: Online Arzt werden: Eine private Hochschule auf Malta bietet ein Online-Studium für Medizin an. Die Studierenden können von zu Hause aus an den Vorlesungen teilnehmen. Den Praxisteil ihres Studiums absolvieren sie an Lehrkrankenhäusern in Deutschland, darunter die Helios-Kliniken. Bundesärztekammer und der Medizinische Fakultätentag stehen diesem Studium kritisch gegenüber und warnen Studierende ein solches Studium aufzunehmen.
deutschlandfunk.de Die App, dein Seelenwächter: Big Data wird auch für die Psychiatrie immer interessanter. Forscher hoffen, dass man über das Scroll- und Tippverhalten Rückschlüsse auf psychische Erkrankungen feststellen kann. Dafür forschen sie an Diagnosen via Smartphone. Während die einen eine Revolution der Psychiatrie beschwören, warnen andere vor einer Totalüberwachung der Patienten.
nzz.ch Spitälern fehlt der digitale Durchblick: Die Krankenhäuser in der Schweiz wollen in den kommenden Jahren über eine Milliarde Franken in die Digitalisierung investieren. Allerdings mangelt es in den meisten Fällen an einer klaren Strategie.
derstandard.at „Afrikanische Lösung“: Mit Hightech gegen Malaria: Malaria ist in Uganda die Todesursache Nummer eins. Ein junger Informatiker hat ein Start-Up gegründet, um die Krankheit besser bekämpfen zu können. Dafür entwickelte er einen Sensor der mittels Magnetismus und Lichtstreuung Krankheitserreger entdecken soll. Die Patienten müssen dafür nur den Finger in den Sensor legen. Eine aufwendigere Blutuntersuchung wird so überflüssig.