tagesschau.de Mit Apps gegen die Pandemie? Am Wochenende fand der Hackathon unter Schirmherrschaft des Kanzleramts zum Thema „WirvsVirus“ statt und er zeigte, wie viele Ideen es gibt, um die Bekämpfung der Corona-Pandemie mit digitalen Instrumenten einzudämmen. Gleichzeitig nutzt auch das Robert-Koch-Institut bereits digitale Daten – diese erhält es von der Telekom, um die Verbreitung der Pandemie besser nachverfolgen zu können. Datenschützer sind skeptisch.
t3n.de Was die Coronakrise für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet: Für Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden, sind Isolation und Strukturlosigkeit durch Kontaktverbote gefährlich. Aber auch für gesunde Menschen kann die Einsamkeit stetig belastend sein. Initiativen und Startups versuchen die potenzielle Unterversorgung an seelischer Betreuung abzufedern – die Bandbreite reicht von Entspannungs- und Meditationstools bis hin zu Gesprächsassistenten und digitale Beratungsangebote.
faz.net Auf der digitalen Spur der Erkrankten: Im Interview erklärt Hannes B. Mosler, Professor für Koreastudien an der FU Berlin, weshalb die Situation in Südkorea die schnelle Reaktion gegen das Coronavirus begünstigt hat, aber auch, dass weshalb es schwierig ist, die Methoden zu adaptieren. Bildungsgrad, kulturelle und historischen Einstellungen zur Regierung sowie zu digitalen Technologien haben ein Umfeld geschaffen, in dem die Bürger höchst vorsichtig reagiert haben.
manager-magazin.de Wie die Corona-Krise die Telemedizin etabliert: Die Coronakrise führt dazu, dass viel mehr Ärzte und Patienten auf digitale Alternativen für Sprechstunden und medizinische Versorgung zurückgreifen – sie wirkt wie ein Katalysator für die E-Health-Branche. Gleichzeitig fallen im Schnellverfahren viele Beschränkungen und steife Rahmenbedingungen ab, die die Verbreitung digitaler Gesundheitstechnologien bisher verlangsamten.
kma-online.de Mit nachhaltigen Digitalisierungsstrategien gegen knappe Budgets: Laut D21-Studie geht die Mehrheit der Bevölkerung davon aus, dass sich das Gesundheitswesen in den kommenden fünf Jahren stark durch die Digitalisierung verändern wird. Das Unternehmen CHG-MERIDIAN macht dabei aufmerksam, dass es nachhaltige Strategien braucht, um sowohl die technologischen Beschaffungen, als auch die Rekrutierung von qualifiziertem Personal in Krankenhäusern erfolgreich umzusetzen.
handelsblatt.com Wie Regierungen versuchen, das Virus mit Big Data zu bändigen: Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen oder gar einzudämmen, setzen Staaten auf die Analyse von Bewegungsdaten. Südkorea hat die Bewegungsprofile infizierter Personen untersucht, andere Regierungen auf der Welt wollen dies nachahmen. Allerdings besteht die Gefahr, dass durch die Analyse der Bewegungsdaten ein Tor geöffnet wird, um Informationen über die Bürger abzuschöpfen.
spiegel.de „Digitale Werkzeuge können den viralen Feind früher sichtbar machen“: Jörg Debatin, Leiter des Health Innovation Hub, erklärt im Interview auf welche Art Apps bei der schnelleren Identifikation von Infektionsketten helfen könnten. Geo-Tracking-Apps seien grundsätzlich vorteilhaft, aber problematisch mit Hinblick auf den Datenschutz. Eine andere Möglichkeit für ein besseres Verständnis des Coronavirus besteht darin, dass Menschen ihre Gesundheitsdaten über Aktivitätsmessungen spenden.
pressetext.com Smart-Ring soll Coronavirus früher erkennen: Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Temperaturverlauf ein klarer Indikator dafür ist, ob Menschen am Coronavirus erkrankt sind. Allerdings würden Einzelmessungen keine Tendenz abbilden, sodass die Erkenntnis über eine Infektion zu spät kommt. Entwickler haben Smart-Ring hergestellt, der dieses Problem lösen könne, indem er durchgehend die Vitalfunktionen messe.
politico.com FDA steps on the gas for digital health: Die amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA senkt die Hürden und Beschränkungen für digitale Medizin. Um die Coronakrise effektiver zu bekämpfen und medizinisches Personal zu schützen, sollen Monitoring-Maßnahmen freigegeben werden, um Ärzten zu ermöglichen Patienteninformationen zu erhalten, ohne sie persönlich zu treffen.
theguardian.com UK app aims to help researchers track spread of coronavirus: Britische Forscher haben die App „Covid Symptom Tracker“ entwickeln, um der Bevölkerung eine kostenfreie Option anzubieten, das Risikopotenzial der Lungenkrankheit einzuschätzen und gleichzeitig Informationen über die Symptomatik zu erhalten. Patienten müssen grundlegende Angaben wie Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen eingeben und werden täglich von der App erinnert ihren gegenwärtigen Zustand zu dokumentieren.
newindianexpress.com Insurance, health tech companies announce policies to cover COVID-19: Indische Startups im Bereich der Gesundheitsversicherungen stellen sich auf die Corona-Pandemie ein. Sie entwickeln Lösungen für Menschen, um Informationen über das Virus sowie Handlungsempfehlungen bspw. über KI-basierte Chatbots zu erhalten.