kma-online.de Mit Mixed-Reality können Kliniken aus der Ferne arbeiten: HoloCare Covid-19 ist eines der Siegerprojekte des #EUvsVirus-Hackathons, das von Sopra Steria und der Universitätsklinik Oslo entwickelt wurde. Das Projekt bedient sich einer Visualisierungstechnik, die Hologramme von CT- und MRT-Bildern, aber auch von Personen erstellen kann. Fernbehandlungen und -diagnosen sollen damit leichter werden.
aerztezeitung.de Kooperation zum Ausbau der digitalen Wundversorgung: Medical-Wundmanagement und Arztkonsultation ak sind eine Kooperation eingegangen, um die Wundversorgung aus der Distanz zu ermöglichen. Mit Wundexperten soll es künftig Videosprechstunden geben, um Patienten und Betreuern Hilfestellung und Unterstützung zu bieten.
zm-online.de Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur ePA: Das Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) hat eine parlamentarische Hürde genommen: es wurde vom Bundestag an den Gesundheitsausschuss weitergeleitet. Am 15. Mai soll eine erste Beratung im Bundesrat stattfinden, am 27. Mai eine öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss.
deutsche-apotheker-zeitung.de TI-Refinanzierung steht, Apotheker können Hardware bestellen: Die Refinanzierungsvereinbarung für die Telematikinfrastruktur steht, nachdem sich der Deutscher Apothekerverband (DAV) und GKV-Spitzenverband auf die Modalitäten zu den Erstattungen einigten. Apotheken können nun das notwendige Equipment bestellen, um in die Telematikinfrastruktur eingebunden zu sein.
aerzteblatt.de Elektronische Patientenakte: Auswirkungen auf Abläufe im Krankenhaus untersucht: Forscher der Universität Köln, der Technischen Universität Dresden sowie der Berguniversität Wuppertal sollen den Einfluss der elektronischen Patientenakte (ePa) auf Arbeitsabläufe, Arbeitsklima Patientenzufriedenheit untersuchen. Das Projekt wird mit 1,26 Millionen vom Bildungsministerium gefördert, damit Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung ausgesprochen werden können.
kma-online.de Telemedizinische Versorgung von Covid-19-Patienten per Roboter: 25 Visitenroboter sind an der Charité Berlin im Einsatz, um Patienten des Coronavirus zu betreuen. Die Roboter können sich den Patienten nähern und dabei Audio- und Videoübertragungen starten. Ziel ist es, dass erfahrene Fachmediziner zusätzliche Betreuung und Einschätzungen in kritischen Fällen aus der Distanz geben können.
devicemed.de Gesundheitsrisiken und Gesundheitskosten senken dank IoMT: Das „Internet der medizinischen Dinge“ (IoMT) wird laut der Wirtschaftsberatung Deloitte seinen Marktwert von gegenwärtig 41,2 Mrd. US-Dollar auf dann 158,1 Mrd. US-Dollar bis 2022 erhöhen. Sensorgestützte, KI-basierte Geräte sollen zunehmend dabei helfen, die Betreuung von Patienten zu gewährleisten – trotz des Personalmangels.
cms.attentionmedia.de Noventi: Zur Rose-Technik beim E-Rezept ist nur Übergangslösung: Die Techniker Krankenkasse und der Apotheken-Dienstleister Noventi bietet E-Rezepte und Online-Sprechstunden für TK-Versicherte sowie Corona-Patienten und -Verdachtsfälle an. Die Technik dafür stammt allerdings von E-Health-Tec, einer DocMorris-Schwester. Noventi-Chef Dr. Hermann Sommer erklärte, es handle sich um eine Übergangslösung, um in der Corona-Pandemie Patienten besser versorgen zu können.
cio.de Mit KI gegen die Pandemie: Big Data und Künstliche Intelligenz bieten großes Potenzial, um in der Corona-Pandemie Infektionen vorzubeugen und Therapiemöglichkeiten schneller zu entwickeln – jedoch sind sie mit datenschutzrechtlichen Bedenken verbunden. In mehreren Anwendungsfeldern kann KI jedoch zum Einsatz kommen: Sie kann Überlebenschancen kalkulieren, Medikamente schneller entwicklen und Infektionsherde prognostizieren.
med-technews.com FDA approves AI algorithms detecting signs of COVID-19: Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat Algorithmen für Künstliche Intelligenz zugelassen, die Anzeichen einer Coronavirus-Infektion erkennen sollen. Dabei soll die KI CT-Bilder analysieren und frühzeitige Veränderungen des Lungengewebes erkennen.
en.globes.co.il Israeli AI digital health co Alike raises $5m: Das israelische E-Health-Startup Alike hat eine Finanzierung von fünf Millionen US-Dollar erhalten. Das KI-basierte System hinter Alike soll es Menschen ermöglichen ihre eigenen Gesundheitsdaten zu verwalten.