aerzteblatt.de Verzögerung der Digitalen Gesundheitsanwendungen: Das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gab bekannt, dass das ursprünglich für Ende August avisierte Verzeichnis erstattungsfähiger Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sich verzögere. In der zweiten Septemberhälfte soll es nun losgehen.
edition.cnn.com Künstliche Bauchspeicheldrüse hilft bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegel: Laut einer neuen amerikanischen Studie soll ein künstliches Bauchspeicheldrüsensystem Kindern im alter von sechs Jahren helfen, den Blutzuckerspiegel besser kontrollieren zu können. Es überwacht und reguliert den Blutzuckerspiegel automatisch. Über einen Computer wird der Blutzuckermonitor mit der Insulinpumpe kontrolliert.
deutsche-apotheker-zeitung.de Hessisches E-Rezept-Projekt wird ausgezeichnet: Das vor sechs Wochen gestartete Modellprojekt MORE gewann für sein elektronisches Rezept den den dfg-Award, einen Branchenpreis im Gesundheitswesen. MORE hat mit seiner innovativen Idee eine digitale Infrastruktur für die papierlose Übermittlung von Arzneimittelverordnungen von Ärzten, Apotheken und Krankenkassen entwickelt.
aerzteblatt.de Berliner Ärzteschaft fordert höhere Datensicherheit bei der Digitalisierung: Bei der Durchsetzung der Implementierung der Telematikinfrastruktur bestehen noch immer bestehen erhebliche Risiken bezüglich Datensicherheit, Haftung und Kostenbelastung. Die Berliner Ärzteschaft fordert daher höhere Datensicherheit und verlangt eine „verantwortungsvolle und sorgfältige Entwicklung der Digitalisierung des Gesundheitswesens.“
deutsche-startups.de Das Health StartUp ‚Fimo Health‘ schafft KI-Lösung für Fatigue-Patienten: Fatigue ist eine belastende Erschöpfung infolge von Krebs oder chronischen Erkrankungen, die durch Ausruhen oder Schlaf nicht zu beheben ist. Das junge Unternehmen Fimo versucht “individuelle Unterstützung” anzubieten. Mit Hilfe von KI sollen Einflussfaktoren besser verstanden und Betroffene mit Ratschlägen unterstützt werden. Zusätzlich werden die Daten auch Ärzten zur Verfügung gestellt.
de.euronews.com AI-Gipfel in Dubai: Experten kommen erstmalig seit Ausbruch Pandemie auf dem „AI Everything“-Gipfel in Dubai zusammen. Es ist ein regelmäßiges Treffen zwischen Branchenführer, Experten und Geschäftsleute. Sie sprachen über den Einsatz von KI gegen die globale Pandemie, die Veränderung der Sektoren wie das Gesundheits- und Bildungswesen. Für den Dubaier Staatsminister für künstliche Intelligenz, Omar bin Sultan al Olama, ist das Kernproblem der Pandemie, dass sie ein „bewegliches Ziel“ sei.
augsburger-allgemeine.de Corona bietet Anschub der Telemedizin: Immer mehr nutzen seit Ausbruch der Pandemie Online-Video-Sprechstunden oder lassen sich Rezepte online ausstellen. Doch im europäischen Vergleich liegt Deutschland im hinteren Bereich. Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung jedoch immens voran.
deutsche-apotheker-zeitung.de Zulassung für „kv.dox“ steht noch aus: Mit „kv.dox“ wollen Ärzte und Psychotherapeuten und Apotheker elektronisch sicher miteinander kommunizieren und sensible Daten austauschen. Es ist ein von der KBV eigener KIM-Dienst (Kommunikation im Medizinwesen), der im Spätsommer 2020 auf den Markt kommen soll. Doch der KIM-Dienst ist nur für Ärzte und nicht Apotheker. Die KBV erklärt, dass alle jedoch kv.dox Verwaltungssysteme direkt Dokumente versenden könnten, einschließlich an Apotheker.
aerzteblatt.de Konzeptpapier zur Interoperabilität im Gesundheitswesen: Mehrere Verbände haben dem Bundesministerium für Gesundheit die Schaffung einer Koordinierungsinstanz vorgeschlagen, um notwendige Strukturen und Prozesse zu betreuen. Ziel ist die internationale Anschluss- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und internationale Standards in der elektronischen Kommunikation einzuhalten.
Digitale Notfallambulanz in Nordrhein-Westfalen: Dank digitaler Verbindung zwischen der Notaufnahme des Krankenhauses Neuwerk und dessen Rettungsdienst, müssen sich Ärzte in der Notaufnahme künftig nicht mehr mit administrativen Aufgaben herumschlagen. Der Fokus liegt damit ausschließlich auf dem Patienten. Der Notarzt oder das Rettungsdienstpersonal überträgt aus dem Rettungswagen alle Patientenvitaldaten in das digitale Verwaltungssystem.