aerztezeitung.de Start der „Telemedizin-Assistenz“ im Rheinland In Rheinland-Pfalz starten 24 Hausarztpraxen mit dem Projekt „Telemedizin-Assistenz“. Ziel ist es vor allem hausärztliche Praxen im ländlichen Raum zu entlasten. Die Praxen werden mit einem Telemedizin-Rucksack ausgestattet, mit dem alle Daten vor Ort während des Hausbesuchs direkt über ein Tablet an die Hausarztpraxis übertragen werden.
kma-online.de Nicht nur ‚Digital-Natives‘ treiben Digitalisierung voran Laut des Digitalverbands Bitkom seien es nicht nur die „Digital Natives“, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben. Die Digitalisierung werde immer dann von Patienten befürwortet, wenn sie einen Mehrwert schafft. Gerade Apps, Videotelefonie oder Online-Terminvereinbarungen würden bei den über 65-Jährigen großen Zuspruch finden.
aerzteblatt.de Corona-Warn-App – neues Update verbessert Datenübermittlung Das Robert Koch-Institut (RKI) hat eine neue Version der Corona-Warn-App veröffentlich. Die bisherigen, verschiedenen Fehler, wie Unterbrechung des Datenaustausches im Hintergrund, wurden mit dem Update behoben. Die neue Version stellt zudem erweiterte Funktionen zur Verfügung.
aerztezeitung.de AOK startet Telemedizin für die augenärztliche Versorgung AOK Versicherte aus Borkum können sich ab sofort wieder telemedizinisch am Auge versorgen lassen. Damit können die Inselbewohner auf Dauer tele-ophthalmologisch betreut werden. Es verbessere die augenärztliche Versorgungssituation hinsichtlich Früherkennung, Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapie von Augenerkrankungen, so Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KV.
pharmazeutische-zeitung.de Bundestag muss hinsichtlich des Apotheken-Stärkungsgesetz (VOASG) endlich handeln Mathias Arnold, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Sachsen-Anhalt warnt, dass das derzeitige im Bundestag diskutierte Apotheken-Stärkungsgesetz (VOASG) untergehen könnte, wenn für in- und ausländische Apotheken keine Gleichpreisigkeit geschaffen und implementiert würde. Würden die Inhalte während der Debatte ‚zerredet‘, könnte sich die Verabschiedung des vorliegenden Gesetzentwurfes weiter in die Länge ziehen, so Arnold.