netzwoche.ch E-Health-Plattform HIN bietet Funktionen von Whatsapp an Die Schweizer HIN-Plattform – ein Kommunikationsportal für Ärzte, Spitäler und Labore, will seinen Mitgliedern künftig einen Instant Messenger anbieten, mit dem sie Text- und Sprachnachrichten zusenden, Dateien austauschen und Sprach- oder Videotelefonate führen können.
neues-deutschland.de Arbeitsunfähigkeitsbescheinung per Video Der Gemeinsame Bundesausschuss von Spitzenvertretern der Ärzte, Krankenkassen und Krankenhäuser hat beschlossen, dass die erstmalige Feststellung der Arbeitsunfähigkeit per Video auf sieben Kalendertage begrenzt ist und eine Folgekrankschreibung nur durch eine unmittelbare persönliche Untersuchung erlaubt ist.
blockchain-insider.de evan.network entwickelt digitale Healthcare-Anwendung im Bereich der Suchttherapie auf Blockchain-Basis Auf Basis der Blockchain-Technologie hat das Dresdner Bockchain-StartUp evan.network die erste Medizin-App entwickelt, die das Risiko von Manipulationsversuchen in Suchttherapien verringert und versucht, den Erfolg der Therapie sicherzustellen. Die innovative Technik kann damit Betrugsfälle ausschließen.
netzpolitik.org Europäische Corona-Warn-Apps verbinden sich Künftig sollen die Corona-Tracing-Apps der meisten EU-Länder miteinander verknüpfen werden. Hierfür testet die EU-Kommission ein neues System. Bislang konnten beispielsweise die Apps aus Deutschland und Italien nicht miteinander kommunizieren. Dies werde sich ab Oktober ändern. Sollte man im Oktober in Italien Urlaub machen, erhält man künftig auch die Warnungen aus dem dortigen System.
zeit.de Apple verstärkt Fokus auf Fitness und Gesundheit Apples Chief Operating Officer, Jeff Williams, hat gestern die neue Apple Watch Series 6 in Kalifornien vorgestellt: als Indikator für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems kann die neue Uhr den Sauerstoffgehalt des Bluts ermitteln. Dieser wird mithilfe eines neuen Sensors bestimmt, der rotes und infrarotes Licht nutzt und die Farbe des Bluts erkennt.
stern.de Stiftung Warentest: Krankenkassen setzen mehr auf Online-Angebote Aufgrund der Corona-Pandemie haben digitale Angebote im medizinischen Bereich einen Aufschwung erhalten. Und die Krankenkassen ziehen mit, wie die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „Finanztest“ berichtet. Hierbei wurden die digitalen Leistungen von 72 Krankenkassen verglichen.
aerzteblatt.de Verbesserung des Kinderschutzes durch Telemedizin Da die Rechtsmedizin eine Schlüsselrolle bei der Erkennung von Gewalt und der Klärung von Verletzungen einnimmt, sollen künftig Kinderärzte bei der Untersuchung eines womöglich misshandelten Kindes eine sogenannte Augmented Reality Brille tragen. Die Datenbrille übermittelt die Befunde an einen Experten aus der Rechtsmedizin, die die Untersuchung in Echtzeit verfolgen können. Das Fachwissen dazu sei nur an wenigen Zentren vorhanden, erklärt der baden-württembergische Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (Grüne). Man wolle mit dem Projekt eine Grundlage für eine flächendeckende fachkompetente Versorgung gewaltbetroffener Kinder schaffen, so Lucha. Das Projekt wird mit rund 1,8 Millionen Euro gefördert.
medical-tribune.de Der politische Streit hinsichtlich der IT-Sicherheitsrichtlinie geht weiter Während die Politik dem öffentliche Gesundheitsdienst und Krankenhäusern Geld für Investitionen in Digitalisierung zur Verfügung stellen, müssen Ärzte die von ihnen per Gesetz abverlangten Maßnahmen selbst zahlen. Die Vertragsärzteschaft ist daher verstimmt. KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel erklärt, dass nicht die Digitalisierung in den Praxen den Ärger löse, sondern die Art und Weise, wie sie vorangetrieben werde. Es gebe bisher kaum ein Produkt, das Ärzten und Patienten einen tatsächlichen Nutzen biete.
epmmagazine.com Gesundheitstechnologien erfahren gerade in ärmeren Ländern einen Aufschwung
Laut einer Studie der Novartis Stiftung und Microsoft, würden Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bei der Einführung von Gesundheitstechnologien Länder mit hohem Einkommen übertreffen bald übertreffen. Die Studie belegt, wie Technologien wie zum Beispiel E-Banking und Blockchain in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen im Vergleich zu Ländern mit hohem Einkommen oft schneller und umfassender eingeführt wurden.
cnbc.com Tia- von einer Gesundheitsfürsorge-Plattform für Frauen zu einer Klinik Nachdem die 30-jährige Gründerin Carolyn Witte mit einer hormonellen endokrinen Erkrankung diagnostiziert wurde und aus erster Hand erlebte, wie kaputt das amerikanische Gesundheitssystem sein kann, wenn es darum geht, auf die gesundheitlichen Belange und Bedürfnisse von Frauen einzugehen. Daher hat sie eine Art Ökosystem von Produkten, Werkzeugen und Dienstleistungen für die besonderen Bedürfnisse von Frauen aufgebaut. Mittlerweile ist aus der App eine Klinik geworden, die ein Team von 15 Ärzten, Arzthelferinnen, registrierten Krankenschwestern, Therapeuten und anderen Gesundheitsdienstleistern umfasst.