idw-online.de Wie künstliche Intelligenz und Robotik die Gesundheitsversorgung verändern: Ein Team der Universität Witten/Herdecke hat sich der Kartographieren der digitalen Transformation im Gesundheitswesen verschrieben. „Wir bereiten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Themen der digitalen Transformation im Gesundheitswesen auf und präsentieren sie in kurzen Text- und Video-Beiträgen,“ so die Projektleiterin Professor Sabine Bohnet-Joschko gegenüber dem Informationsdienst Wissenschaft. Die gesammelten Informationen stehen Interessierten unter www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de zur Verfügung.
industry-of-things.de Telemedizin – Was für ein optimales Erlebnis erforderlich ist: 2020 war – notgedrungen – das Jahr der Telemedizin. Pandemiebedingt haben sich virtuelle Sprechstunden etc. ausgebreitet und erfreuen sich nun bester Beliebtheit. Es ist davon auszugehen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Flächendeckende Telesprechstunden, geringere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten sowie Kosteneffizienz für Ärztinnen und Ärzte zählen zu den Vorteilen des virtuellen Gesundheitswesens. Daran wird sich auch nach Corona nichts mehr ändern.
waz.de Uniklinik Essen will Chancen Künstlicher Intelligenz nutzen: Die Uniklinik Essen hat in Rüttenscheid ein Institut für Künstliche Intelligenz mit einem Schwerpunkt auf der Tumorforschung. Gut 100 Medizinerinnen und Mediziner sollen künftig dort tätig sein.
digitalhealth.net Palantir erhält 23 Millionen Pfund um weiter am NHS Covid-Datenspeicher zu arbeiten: Das Softwareunternehmen Palantir hat einen Zwei-Jahresvertrag erhalten, um den Covid-19-Datenspeicher des britischen Gesundheitssystems NHS fortzuführen. Wie openDemocracy und Foxglove Legal melden, trat dieser Vertrag am 12. Dezember in Kraft. Der Datenspeicher existiert sei März 2020. Sein Ziel ist es, Informationen über das Coronavirus und den Verlauf der Pandemie zu sammeln um so die Strategie der Regierung anpassen zu können.
businessinsider.deWarum Experten damit rechnen, dass Amazon Care nach Deutschland kommen könnte: In den USA arbeitet Amazon momentan daran, seine interne, digitale Gesundheitsplattform „Amazon Care“, die Mitarbeitern digitale Gesundheitsversorgung ermöglicht, zu erweitern und beispielsweise auch für andere Unternehmen zur Verfügung stellen. Eine eigene Onlineapotheke hat der Onlinehändler in Amerika bereits: Amazon Pharmacy. Sollte das Konzept von „Amazon Care“ in den USA erfolgreich sein, wäre es möglich, dass es schon bald auch in Europa angeboten wird, so Experten. Vorher müssten aber noch einige regulatorische und datenschutzrechtliche Fragen geklärt werden.
computerbild.de SafeVac 2.0: Mit dieser App melden Sie Nebenwirkungen der Corona-Impfung: Erst am Montag ist der erste Corona-Impfstoff in der EU zugelassen worden, schon Ende Dezember beginnen hierzulande die Impfungen. Um mögliche Nebenwirkungen der Impfung schnell melden zu können, hat das Paul-Ehrlich-Institut nun eine Neuauflage der App „SafeVac“ veröffentlicht. So kann die Verträglichkeit des Impfstoffs schnell und flächendeckend erfasst werden. Die Nutzung der vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierten App ist freiwillig, Datenübertragung erfolgt anonym.
focus.de Corona-Warn-App bekommt Kontakttagebuch-Funktion: Die Corona-Warn-App der Bundesregierung soll ab 2021 über eine Tagebuch-Funktion verfügen, die eine einfachere Kontaktrückverfolgung ermöglichen soll. Nutzer können dort tageweise besuchte Orte bzw. getroffene Personen eintragen, um im Falle einer Infektion Kontaktpersonen leichter und schneller ermitteln zu können. Die Nutzung der Funktion ist freiwillig, nur der App-Nutzer hat Zugriff auf die eingetragenen Daten.