wdr.de KI für Corona-Diagnosen Ein Medizin-Projekt aus Dortmund der hat einen Software-Assistenten für die Radiologie entwickelt. Dabei unterstützt Künstliche Intelligenz (KI) Ärzte bei der Erkennung gefährlicher Lungenschäden. Die KI wurde mit über 100.000 Röntgenbildern von Corona-Infizierten vorprogrammiert. Auf den Röntgenbildern markiert sie erkrankte Bereiche der Lunge. Die Software „Rad Companion“ wurde so trainiert, dass sie die Schwere der Erkrankung einstufen kann und Ärzten damit eine wichtige Unterstützung bietet.
aerztezeitung.de Nun doch keine Kooperation zwischen Google und dem BGM Nachdem die Kooperation des Nationalen Gesundheitsportals mit Tech-Giganten Google von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen deutschlandweit kritisiert worden war, wies die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der FDP die Vorwürfe zurück. Bislang gebe es keine vertragliche Beziehung zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Unternehmen. Google erhalte weder Zahlungen für die Hervorhebung der Informationen, noch den Zugriff auf die Nutzerdaten des Portals. Es stehe dem Konzern frei, für seine Infoboxen auf Inhalte anderer Portale mit Gesundheitsinformationen zuzugreifen.
aerztezeitung.de Telemedizin für eine flächendeckende Versorgung Um den Menschen in den strukturschwachen ländlichen Regionen zu erreichen, müssen sich die Krankenkassen strukturell ändern, fordert Stefan Adelsberger, Leiter des Telezentrums der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG). Die AOK setzt hierbei auf die Zusammenarbeit mit Arztnetzen, wie beispielsweise „eNurse“, die Hausbesuche etwa bei chronisch kranken Patienten für Hausärzte übernimmt.
businessinsider.de Nachholbedarf in der Pandemiebekämpfung In Sachen Digitalisierung gibt es für die Pandemiebekämpfung noch offene Stellen. Viele Gesundheitsämter faxen Corona-Testergebnisse und die Terminvergabe für Impfungen erfolgt nur per Telefon. Das Bundesland Saarland hingegen kooperiert mit dem Telemedizin-Anbieter Samedi, der ein Patientenleitsystem vor Ort und eine digitale Impfdokumentation entwickelt hat. So konnten mehr als 80 Prozent der 50.000 Impftermine problemlos online gebucht werden.
rnz.de Kontakverfolgungsapp ‚Luca‘ soll Gesundheitsämter entlasten Das smarte „Luca-System“ verspricht eine sichere und anonyme Kontaktverfolgung und Nachverfolgung von Infektionsketten in Bars, Restaurants oder Veranstaltungen. Die bisherige Zettelwirtschaft würde damit überflüssig gemacht. Gesundheitsämter, Nutzern und Betreibern profitieren von einer sicheren Datenübermittlung. Die bereits bestehende Dokumentationspflicht wird durch das System demnach digitalisiert.
aerztezeitung.de KI als Unterstützung für das Pflegepersonal Künstliche Intelligenz kann das Pflegepersonal erheblich entlasten. In Rheinland-Pfalz nutzen in stationären Pflegeeinrichtungen bis zu 61 Prozent der Pflegekräfte bereits digitale Tools. In der ambulanten Pflege seien solche digitalen Methoden zur Unterstützung eher selten, erklärt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer. Es bestehe daher die Gefahr, dass diese Einrichtungen von der digitalen Entwicklung abgehängt werden könnten.
analyticsinsight.net KI für eine präzise Medikamentendosierung Künstliche Intelligenz hat sich bisher als eines der leistungsfähigsten Instrumente zur präzisen Medikamentendosierung erwiesen. Sie maximiert die therapeutische Sicherheit und Wirksamkeit für Patienten und Ärzte. In naher Zukunft wird die KI-gestützte Dosierung höchstwahrscheinlich zum Standard im gesamten Gesundheitswesen und für das Management chronischer Krankheiten sein. Ärzte werden nicht nur in der Verabreichung unterstützt, sondern die Kosten der Versorgung und die Qualität der Versorgung selbst verbessert sich.
sueddeutsche.de Humboldt-Klinikum in Berlin wegen Corona-Mutation komplett dicht Das Humboldt-Klinikum in Berlin ist wegen der Corona-Mutation B.1.1.7. komplett geschlossen worden. Das Klinikum ist eines der größten Krankenhäuser im Norden Berlins. Das Medizinische Personal, Beschäftigte und Patienten müssen in Quarantäne. Zudem würden neue Patienten, auch in der ambulanten Versorgung, nicht mehr aufgenommen, wie der Reinickendorfer Amtsarzt Patrick Larscheid bestätigt.