manager-magazin.de Was Ärzte von Künstlicher Intelligenz und Telemedizin halten: Ärzte haben eine ambivalente Sicht auf Künstliche Intelligenz: 47 Prozent sehen sie als Chance, 38 Prozent sehen eher Risiken. Dahingegen ist die Hälfte der Patienten bereit Telemedizin zu nutzen – allerdings spielen die Ärzte noch nicht mit.
deutschlandfunkkultur.de Wie Digitalisierung den Zahnersatz revolutioniert: Digitale Technologien erleichtern den Weg zum Zahnersatz – sowohl bei Scanningmethoden, der Materialauswahl und der Produktion können die Technologien Unterstützung leisten. Der 3D-Druck kann zudem die Passgenauigkeit zusätzlich erhöhen. Zahnersatz soll zukünftig noch genauer und individueller sein.
deutschlandfunk.de „Der Patient wird nicht digital, er bleibt analog“: Medizinethikerin Sabine Salloch erklärt im Interview welche Datenschutzprobleme beseitigt werden müssen, damit die Digitalisierung im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt wird. Gleichzeitig sieht die Expertin Ärzte auch zukünftig in der Verantwortung – vor allem ältere Patienten werden weiterhin den direkten Kontakt suchen.
spiegel.de Krankenkassen zahlen Gesundheits-Apps: Als Teil des am Donnerstag verabschiedeten Digitale-Versorgungs-Gesetzes werden Kosten für von Ärzten verschriebene Gesundheitsapps von den Krankenkassen übernommen. Ärzte mahnen allerdings, dass viele Patienten nicht ausreichend vertraut sind mit digitalen Technologien, sodass das Risiko einer Zwei-Klassen-Versorgung besteht.
handelsblatt.com Die deutsche Datenschutz-Panik verhindert die digitale Versorgung: Gregor Waschinski erklärt in seinem Kommentar, wie die Ängste um Datenschutz die Integration von digitalen Hilfsmittel im Gesundheitswesen behindern können.
t3n.de Unsportlich trotz Fitness-Apps: Das leistet E-Health wirklich: Wearables und Fitness-Apps werden immer beliebter. Eine Wirkung in der breiten Masse ist jedoch trotz der Vielzahl an Downloads ausgeblieben. Zwar können bestimmte Apps das Bewusstsein für den Lebensstil erhöhen, jedoch führt dies nicht zu messbaren Resultaten.
devicemed.de E-Health betrifft alle: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens berührt die Erhebung und Verwaltung von Gesundheitsdaten und im gleichen Zuge die Diagnose, Therapie, Überwachung und Pflege. Damit müssen nicht nur innerhalb eines Krankenhauses, sondern auch darüber hinaus alle Akteure in den Transformationsprozess eingebunden sein. Dazu gehören auch Gesundheitsunternehmen, die Verwaltung sowie das Pflegepersonal.
aerztezeitung.de Quo vadis, digitale Versorgung? Auf der Hamburger ZEIT Konferenz Gesundheit diskutierten Ärzte und Gesundheitsexperten über die Grenzen der digitalen Transformation. Wichtig sei dabei, dass Ärzte weiterhin ihrer Intuition vertrauen können und nicht alle Diagnosen sukzessive auf die Künstliche Intelligenz übertragen.
tagesspiegel.de Das will Spahn mit dem Gesetz zur digitalen Versorgung erreichen: Mit dem Digitale-Versorgungs-Apps ist es möglich, Apps für die mentale Gesundheit zu verschreiben. Welchen Effekt haben diese jedoch auf die mentale Gesundheit? Die Forschung ist uneins – es gibt Apps, die positive Effekte haben und Teleberatung könne Menschen helfen, allerdings seien auch viele Produkte auf dem Markt, die keinen nachweislichen Vorteil für Betroffene bieten.
aerzteblatt.de Bundesministerium für Gesundheit setzt auf europäischen Datenraum: Um digitale Innovationen in der Gesundheitsbranche stärker zu fördern, möchte sich das Gesundheitsministerium für einen verstärkten Datenaustausch innerhalb der EU einsetzen. So können Diagnoseverfahren und therapeutische Methoden schneller und besser entwickelt werden.
aerzteblatt.de Pflegerat will bei Digitalisierung wichtige Rolle spielen: In einem Positionspapier des Deutschen Pflegerats fordert das Gremium einen stärkeren Einbezug in die Digitalisierung der Gesundheitsbranche. Im Fall der Pflege sei eine praxisorientierte Begleitung des Transformationsprozesses besonders wichtig. Der Pflegerat fordert zudem eine stärkere Integration von Robotern und digitalen Technologien in die Ausbildungsinhalte.
blog.wdr.de Meine Gesundheitsdaten gehören mir! Bei der Digitalisierung muss gewährleistet sein, dass Daten gesichert sind. Die App Ada gibt Beispielsweise Daten an Großkonzerne weiter – bei sensiblen und privaten Daten muss sichergestellt werden, dass Informationen nicht weitergereicht werden.