faz.net „Die digitale Transformation muss jetzt gestaltet werden“: Gesundheitsminister Jens Spahn verteidigt die Strategie der Bundesregierung zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen. Diese geschähe unter Wahrung des Datenschutzes und auf ethischen Prinzipien. Ohne sie wäre das deutsche Gesundheitswesen nicht zukunftsfähig.
aerzteblatt.de Digitalisierung im Krankenhaus: Kein Fortschritt ohne Plattformen: Der digitale Wandel betrifft alle Krankenhäuser. Doch die die Verantwortlichen greifen auf jeweils unterschiedliche Strategien zurück. Ein Trend, der sich abzeichnet ist, sind übergreifende Plattformen, über die strukturierte Daten genutzt werden können.
aerzteblatt.de Computerprogramme sollen Patienten durch das Gesundheitswesen leiten: Wie lässt sich das Zusammenspiel von Telemedizin und automatisch arbeitenden Computerprogrammen, sogenannten Bots, bei der Patientenbetreuung verbessern? Dieser Frage gehen Forscher der Leuphana Universität Lüneburg gemeinsam mit dem Leipziger Unternehmen Docyet nach. Gefördert wird das Projekt namens „Medibility“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als einer halben Million Euro.
aerztezeitung.de Wer darf was mit Krankendaten?: Derzeit häufen sich die Skandale um Gesundheitsdaten. In der medialen Empörung werden viele Dinge miteinander vermischt. Dieser Diskursbrei dient weder dem Datenschutz noch der Medizin.
ksta.de Daten zu Gesundheit und Verhalten – Wie digitale Zwillinge die Medizin revolutionieren: Durch das Sammeln von Daten werden zukünfitg immer bessere digitale Doppelgänger von uns entwickelt werden könne. Die könnten bei Diagnosen eine wichtige Rolle spielen. Und uns den Gang zum Arzt ersparen.
fr.de Ich bin der Präsident: In seiner Kolummne „Dr. Hontschicks Diagnose“ nimmt sich Bernd Hontschik dem Digitale-Versorgungsgesetz an. Er spricht von einem Amoklauf gegen die Humanmedizin und gegen den Datenschutz.
orf.at Gesundheitsfonds startet eHealth-Initiative: In Österreich, in der Steiermark, starten nächstes Jahr mehrere Pilotprojekte zu E-Health. Unternehmen können Förderungen für die Entwicklung digitaler Anwendungen beantragen, die sich in die elektronische Gesundheitsakte integrieren lassen.
wallstreet-online.de Healthcare-Industrie irrt durch den Digitalisierungsdschungel: Die Digital Health Trend Study 2019* von Simon-Kucher & Partners zeigt, dass sich die Healthcare-Branche immer größeren Projekten widmet. In der Umsetzung hapert es jedoch oft. Das größte Problem ist, das die Unternehmen daran scheitern, ihre Projekte zu monetarisieren.
bild.de Wie Apps Diabetes-Patienten helfen: Die Digitalisierung wird die Diabetologie grundlegend verändern. Schon jetzt erleichtern Wearables und Apps das Leben der Betroffenen ungemein. Um sich in dem Anegbot zurecht zu finden, bietet das Siegel „DiaDigital“, das in Zusammenarbeit verschiedener Diabetes-Verbände entstand, eine Orientierungshilfe.
cash-online.de Digitale Patientenakte: 70 Prozent sind bereit, Daten zu teilen: Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse ergibt, dass mehr als die Hälfte der selbst von einer Krankheit Betroffenen wäre bereit, die eigenen Patientendaten zu Zwecken der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden zu teilen. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, das es mehr Aufklärung bedarf, um Versicherten die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter bewusst zu machen.
medizin-aspekte.de Schulterschluss für die Digitalwende im Gesundheitssystem: Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut widmete eine Veranstaltung dem Thema: „Apps, Akten und AI: Digitale Gesundheitsinnovationen made in Germany?“ Die Diskussionsrunde war mit interessanten Stimmen besetzt. Trotz teilweise inhaltlicher Differenzen waren sich alle einig, dass alle Akteure im Gesundheitswesen den Schulterschluss suchen müssen. Nur so kann der digitale Umbruch patientenfreundlich erfolgen.
die-tagespost.de Sensible Daten: Stefan Rehder unterzieht das Digitale-Versorgung-Gesetz einer grundsätzlichen Kritik. Er hält den Namen des Gesetzes für ebenso kryptisch und undurchsichtig wie weite Teile seines Inhalts.
detektor.fm „Die meisten Telematik-Zugänge sind unsicher“: Das Digitale-Versorgung-Gesetz steht immer mehr in der Kritik. Patientendaten seien zu sensibel, als das sie zentral gespeichert werden könnten. Auch, dass sie der Forschung pseudonymisiert zur Verfügung gestellt werden soll, finden nicht alle gut.
aerteblatt.de Software-Update soll Konnektor für Telematikinfrastruktur fit machen: Die gematik hat die Zulassung eines ersten E-Health-Konnektors für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur erteilt. Die Zulassung war wichtig, damit medizinische Anwendungen wie der Notfalldatensatz, elektronische Medikationsplan oder Kommunikation zwischen Leistungserbringern künftig in der Patientenversorgung genutzt zu können. Ein Gerätetausch mit einem bereits vorhandenen Konnektor sei nicht erforderlich, teilte die Gematik mit.