aerzteblatt.de Fähigkeit von künstlicher Intelligenz bei der Bildbeurteilung möglicherweise überschätzt: Künstliche Intelligenz weckt für die Diagnostik von Krankheiten große Hoffnungen, die ein Forscherteam am Imperial College London nun dämpft. Die Wissenschaftler haben die Bildbeurteilungen zu diagnostischen Zwecken durch Künstliche Intelligenz analysiert und kommen zum Schluss, dass die Fähigkeiten überschätzt wurden, was zu einem Hype führte.
aerztezeitung.de Mit Algorithmen gegen Diabetische Nephropathie: Ein Forscherteam in Innsbruck möchte mithilfe von Künstlicher Intelligenz den Krankheitsverlauf von Diabetischer Nephropathie vorhersagen – der häufigsten Ursache für Nierenversagen. Ziel ist es individuelle Therapiemaßnahmen für jeden Patienten zu entwickeln, um den Krankheitsverlauf merklich abzumildern.
pharmazeutische-zeitung.de Per neuer Video-App Apotheken-Kunden zu Hause beraten: Mit der Web-App „Telepharmazie“ können Menschen Apotheken kontaktieren, um Unterstützung und Beratung zu Einnahme und Anwendung pharmazeutischer Produkte zu erhalten. Apotheker wollen damit Menschen Sicherheit bei der Medikation geben – auch wenn diese sich wegen der Corona-Pandemie nicht persönlich in die Apotheke trauen.
aerztezeitung.de Die ePA als Herzstück KI-basierter Medizin: Die elektronische Patientenakte (ePA) bietet großes Potenzial für den medizinischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die gesammelten Daten können – bei lückenloser Dokumentation – wichtige Erkenntnisse über Verhaltensmuster und den Gesundheitszustand von Patienten dokumentieren, was gerade in der Onkologie wesentlich ist.
boerse.ard.de Corona treibt Roboter-Nachfrage: Die Nachfrage an Robotern zur Bewältigung der Corona-Pandemie steigt – vor allem, um Tätigkeiten wie die Desinfektion zu übernehmen oder in der Pflege zu helfen. Allerdings befürchten Unternehmen gleichzeitig Engpässe, da die Produktion in asiatischen Ländern stark zurückgeschraubt oder vollkommen zum Erliegen gekommen ist.
heise.de #EUvsVirus: EU will Corona-Pandemie mit großem Hackathon bekämpfen: Rund 60.000 Menschen sind für den #EUvsVirus-Hackathon zwischen dem 24. und 26. April angemeldet. Bei dem von der EU-Kommission initiierten Programmierwettbewerb sollen Lösungen gegen das Corona-Virus entwickelt werden, die nicht nur Medizin und Tech fokussieren, sondern auch politische und gesellschaftliche Aspekte abdecken.
thueringer-allgemeine.de Künstliche Intelligenz erkennt Covid-19: Forschern an der Universität Jena soll es gelungen sein, mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Diagnostik des Coronavirus zu beschleunigen. Dabei soll ein KI-System den Unterschied zwischen einer normalen Lungenentzündung sowie einer Lungenentzündung durch das Coronavirus erkennen können – das Lungengewebe verhält sich nämlich anders, wenn es mit Covid-19 infiziert ist.
kma-online.de Apple legt Bewegungstrends seiner Nutzer offen: Um den Effekt des Lockdowns zur Bekämpfung des Coronavirus zu messen, hat Apple anonymisierten Bewegungsprofile veröffentlicht. In Berlin sei der Autoverkehr um 54, in München hingegen um 64 Prozent gesunken. Auch Google hat Bewegungsdaten veröffentlicht, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.
aerzteblatt.de App zur „Corona-Datenspende“ wird gut angenommen: Das Robert-Koch-Institut ließ verlauten, dass die Corona-App des Forschungsinstituts bisher sehr gut aufgenommen werde. Seit der Veröffentlichung in der vergangenen Woche gäbe es bereits 160.000 Nutzer, die freiwillig ihre Gesundheitsdaten per Smartwatch trotz der anhaltenden Kritik am Datenschutz weitergeben.
bbc.com Coronavirus: UK confirms plan for its own contact tracing app: Großbritannien plant die Entwicklung und Einführung einer eigenen Tracking-App, die auch das Umfeld warnen soll. Dabei wird eine Art Ampelsystem überlegt – das Umfeld von Menschen, die sich selbst per App diagnostiziert haben, erhalten eine gelbe Warnung. Sollte es sich um eine klinisch bestätigte Infektion halten, erfolgt eine rote Warnung.
zdnet.com Microsoft opens AccountGuard to healthcare providers on the COVID-19 front lines: Microsoft hat seinen Sicherheitsdienst AccountGuard für das Gesundheitswesen geöffnet, sodass die Nutzung bis zum Ende der Corona-Pandemie kostenlos sei. Ziel sei es den Datenschutz von Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen zu erhöhen – zuletzt wurden zunehmend Hacking- und Phishing-Attacken auf das Gesundheitswesen beobachtet.