businessinsider.de Ersetzt der Smart-Spiegel bald das Fitnessstudio?: Besonders Homeworkouts wurden seit Ausbruch der Pandemie immer beliebter. Unternehmen wie Mirror, Peloton und Co., die Fitnessgeräte oder -angebote für das Workout zu Hause anbieten, profitieren davon. Mirror stellte am Montag einen smarten Spiegel vor, der wie ein Personaltrainer funktioniert. Die „New York Times“ bezeichnete den Spiegel als „das wohl narzisstischste Sportgerät aller Zeiten.“
forbes.com Coronatest von zuhause: Für Gesundheitsexperten ist es seit Ausbruch der Pandemie klar, dass Massentests in der gesamten Bevölkerung und gezielte Isolierung notwendig sein werden. Daher kündigte Humana zusammen mit LabCorp an, ein Sammelkits für zu Hause zur Verfügung zu stellen. Die Probe kann per Post an das Labor zurückgeschickt werden und Testergebnisse können schließlich online ganz bequem von zuhause abgerufen werden.
handelsblatt.com Die Nachfrage nach Videosprechstunden steigt : Gerade während der Pandemie hat sich gezeigt, dass sich das Gesundheitswesen im Umbruch befindet. In dem Ergebnis der „Digital Health“ Studie des IT-Branchenverbands Bitkom wurde festgestellt, dass die Telemedizin und das Angebot von Online-Sprechstunden immer mehr Gefallen finden. Während im Frühjahr 2020 nur acht Prozent der Deutschen telemedizinische Angebote nutzten, seien es im Juli bereits 13 Prozent.
it-markt.ch Die Schweizer Health StartUp Szene wächst rasant In der Schweiz seien zwischen 180 bis 200 StartUps besonders in den Bereichen „Data Health“ und „Tech Health“ vertreten. Zu diesem Ergebnis kamen kommen die ZHAW School of Management and Law sowie der Digital Health Thinktank Health-Trends in einer Studie. Der Bereich Digital Health werde sich in den kommenden Jahren rasant weiterentwickeln. Technologien wie künstliche Intelligenz, Cloud Computing oder das Internet of Things werden besonders von den StartUps benutzt.
pharmazeutische-zeitung.de TI-Integration und E-Rezept für Apotheken: Ab Juli 2022 soll das E-Rezept Norm werden. Das bedeutet vor allem, dass Apotheken den Transport der Rezeptdaten vom Arzt zum Patienten garantieren müssen. Bis dahin müssen sich Apotheker um die Andockung an die Telematik-Infrastruktur kümmern. Wichtigstes Kernelement ist der sogenannte Institutionsausweis, der den TI-Zugang legitimiert.
zdnet.com Technologie verändert die Zukunft der Medizin: Die Pandemie hat das Gesundheitswesen gezwungen, von Videokonsultationen bis hin zur Robotik alles in Betracht zu ziehen, um den Betrieb der Dienste aufrechtzuerhalten. Indem die KI mit der Entwicklung von Risikomodellen beauftragt wird, können Behörden vor allem vorausschauende Systeme schaffen. KI und maschinelles Lernen können nicht nur für die Suche nach Medikamenten vereinfachen, sondern auch zur Erkennung früher Anzeichen der Krankheit auf medizinischen Bildern eingesetzt werden.
discovermagazine.com Maschinelles Lernen doch nicht so vielversprechend?: Künstliche Intelligenz kann Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und psychiatrische Störungen diagnostizieren. Wenn diese Modelle akkurat sind, könnten sie Ärzten bei der Untersuchung und Behandlung von Patienten mit dem Coronavirus besonders helfen. Dennoch herrscht Sorge um die Qualität der Modelle und den Schaden, den sie verursachen könnten, wenn Krankenhäuser sie in naher Zukunft eingeführt werden. Sie könnten die medizinische Entscheidung verschlimmern.
gruender.wiwo.de Genaue Bilder aus dem Herzen: Das Medtech-Start-up One Projects will die medizinischen Bildgebung verbessern. Ärzten fehlen oft während der Behandlung genaue Bilder aus dem Herzen. Daher wollen die Gründer von One Projects diesen künftig 4D Aufnahmen bei Operationen liefern – mit Hilfe von neuen Sensoren und Software zur Bildanalyse soll dies möglich gemacht werden.
munich-startup.de Montoring im E-Health Bereich H+ Digital Health Innovation Programme und das Medical Valley Digital Health Application Center wollen Digital Health Startups bei der Weiterentwicklung ihrer Business helfen. Hierzu sollen Mentoring und Business Development durch Teams und zahllose Experten angeboten werden. Den StartUps soll damit eine langfristige Perspektive eröffnet werden.