apotheke-adhoc.de Zur-Rose-Tochter eHealth-Tec in engerer Auswahl für technische Infrastruktur des eRezepts Die Gematik hat den Verzeichnisdienst und den Identity Provider für das bevorstehende eRezept ausgeschrieben. Die Bewerber bringen ebenfalls Erfahrungen mit: das Berliner MedTech-Unternehmen eHealth-Tec, das bereits im eRezept-Projekt der Techniker Krankenkasse (TK) involviert war und das Stuttgarter Abrechnungszentrum Optica. Da das Projekt bereits in einem Jahr anlaufen soll, wurde die Bewerberzahl auf maximal fünf Anbieter beschränkt.
aerztezeitung.de Was der digitale Impfpass Ärzten und Patienten nutzt: Mit dem digitalen Impfpass erhält man nicht nur einen Überblick über den eigenen Impfstatus, sondern wird auch an anstehende Impfungen erinnern. Mit der Familienfunktion kann selbst der Enkel auf seinem Handy über den Impftermin seiner Großmutter informiert werden.
computerwelt.at Krankenhäuser benötigen bessere Cybersicherheit Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern sind Cyberattacken in hohem Maßen ausgesetzt. Dies hat sich durch die Pandemie nur noch verstärkt. Durch kontinuierliche Einbeziehung von IT-Systemen (Verwaltung, Patientenakten), OT-Gegebenheiten (medizinische und technische Geräte) und IoT-Aspekten (vernetzte Objekte) kann das Sicherheitsniveau von Krankenhäusern erhöht werden.
welt.de Die digitale Vernetzung der Krankenhäuser noch immer im Rückstand Für die digitale Vernetzung fehlt es noch immer an gemeinsamen Schnittstellen und Standards bei Datenformaten. Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, beklagt zudem, dass Ärzte weiterhin lieber Faxe von den Krankenhäusern haben wollen. Damit geht der Austausch von Patientendaten zwischen Arzt und Krankenhaus noch immer schleppend voran.
deutsche-apotheker-zeitung.de Weiter Weg für den Einsatz von KI in Apotheken Für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Apotheke stehe man noch am Anfang, weil es derzeit auch noch keine rechtlich verbindliche Definition dafür gebe, wie Rechtsanwalt Professor Heinz-Uwe Dettling erklärt. Der Einsatz der KI hängt stark davon ab, ob Tätigkeiten quantitativ-statistisch erfasst werden können. Individuelle Medikationspläne seien beispielsweise kein Fall für den Einsatz von KI, da es hierbei um konkrete Einzelfälle gehe. Daher schätzt Dettling, dass es noch dauern wird, bis KI in der Apotheke eingesetzt werden könne.
gruenderszene.de Das DVG ermöglicht Krankenkassen in Health-StartUps zu invenstieren Das Digitale Versorgungsgesetz (DVG) ermöglicht Krankenkassen bis zu 400 Millionen Euro in Startups zu investieren. Damit legt das Gesetz ein Fundament für ein neues Ökosystem, von dem sowohl die Health-StartUp-Szene, als auch das Gesundheitswesen profitieren können. Henrik Matthies, General Manager beim Health Innovation Hub (HIH) des Bundesgesundheitsministeriums, erklärt, dass Krankenkassen sehr gut wüssten, was in der Gesundheitsversorgung fehle. Mit Hilfe von innovativen Startups könnten sie so neue Lösungen in die Versorgung bringen.
aerzteblatt.de Akzeptanz der Videosprechstunde nimmt weiter zu Laut einer Umfrage nehme die Akzeptanz der Videosprechstunden stetig zu. Immer mehr Ärzte und Therapeuten bieten inzwischen Videosprechstunden in ihrer Praxis an. Für Dr. med. Josef Mischo, Vorsitzender Arbeitsgruppe „Fernbehandlung“ der Bundesärztekammer, habe die Coronapandemie „sehr schön die Möglichkeiten der Videosprechstunde“ aufgezeigt
devicemed.de Messi als Botschafter für Orcam Technologies Als Botschafter für Orcam Technologies will Lionel Messi mit einer weltweiten Kampagne blinden und sehbehinderten Menschen technische Hilfsmittel zugänglich machen und nachhaltig für Veränderung sorgen. Die Orcam MyEye ist eine KI-basierte Sehhilfe, die Texte lesen und Gesichter erkennen kann. Sie erkennt Farben, Gesichter, Barcodes sowie Geldscheine und funktioniert auch offline.
devicemed.de Für die Medizintechnik ist die Digitalisierung nichts Neues Die Medizintechnik verwendet Computer und Software bei Diagnosen und Therapien oder den Austausch von Daten schon seit Jahrzehnten. Daher sei die Digitalisierung kein völliges Neuland, wie Geschäftsführer Hans-Peter Bursig* vom ZVEI erklärt. Sie setze allerdings voraus, dass Anwender und Hersteller gemeinsam praxisbezogene Lösungsansätze entwickeln.
industry-of-things.de Industrie-4.0-Technologien für eine verbesserte Krankenhausorganisation Technologien aus der Industrie 4.0 könnten Krankenhäusern bei der Sicherstellung ihrer Versorgung Unterstützung bieten. Hierbei können Mobile Health, Big Data und Internet of Things langfristig bei der Lösung der Probleme helfen und viele Wertschöpfungsprozesse erleichtern. Die Flexibilität der Kliniken kann so ebenfalls erhöht werden.